Necroscope – Brian Lumley – Erste Eindrücke

Okt 21st, 2008 | By | Category: FEATURED ARTICLE, Hirntod
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NECROSCOPE

Ich bin inzwischen beim 3. Band angelangt und will hier für alle Genre-Interessierten schon mal eine Empfehlung aussprechen,  solange noch keine ausführlichen Rezensionen existieren.

In der 1986 erstmals veröffentlichen Serie geht es nicht nur um Vampire, sondern eher um alles was mit "besonderen Geistigen Fähigkeiten" zu tun hat. Brian Lumley spinnt hier eine Geschichte, die alles hat, was man so erwarten kann: Spannung, Gruselfaktor, Atmosphäre und kurzweilige Unterhaltung.

Die grobe Rahmenhandlung wird mit den Erzählungen von 'Harry Keogh' geliefert, wobei die Erzählung selbst jeweils aus der Perspektive des jeweiligen Protagonisten dargestellt wird.

Die Sprecher leisten hervorragende Arbeit und sorgen für Spannung, Atmosphäre und Kurzweil.

Um mal einen Vergleich zu ziehen :  Der "Wächter-Zyklus" von Sergei Lukianenko ist (bis auf den letzten Band) dagegen nur billiger Trash !


"Necroscope I - Brian Lumley" bei Audible.de


 

 



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3 comments
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  1. Ich kann diese Kritik nur unterschreiben: Die Necroscope-Reihe ist einfach genial! Und vor allem die Hörbücher sind unglaublich atmosphärisch produziert. Tipp: Nachts im Bett anhören. Das rockt!
    Gery

  2. Die Serie gefällt mir auch ausnehmend gut. Ich könnte hier guten Gewissens alles Positive noch einmal wiederholen, werde dies aber nicht tun. Auf jeden Fall eine extrem schöne Buch/Hörbuch-Serie – allerdings gibt es einen Haken:
    Ab Band 3 sind die Hörbücher im Vergleich zur Romanvorlage leicht gekürzt, das hätte nicht sein müssen und ist etwas schade. Lohnen tun sich die Hörbücher aber trotzdem. Vielleicht einfach zuerst das Buch lesen und dann das Hörbuch hören. :o )

  3. Ich bin erst letztens in den Genuss dieser Lesung gekommen. Anfangs fragt man sich allerdings noch, was das ganze mit der “größten Vampirsaga aller Zeiten” zu tun hat. Auch wenn diese Frage erst im zweiten Teil des ersten Hörbuchs geklärt wird, ist die Geschichte nichtsdestotrotz faszinierend. Nicht zuletzt dank einem großartigen Joachim Kerzel.

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